Sammelkarten & TCG

Von unsichtbar zur Top-Platzierung in München — Erfolgsgeschichte bei Google Maps

Yonko GmbH

Ein Sammelkartenladen mit Stammkundschaft, Turnieren und einem gut sortierten Regal. Bei Google Maps war er trotzdem nicht zu finden: Wer im eigenen Stadtgebiet nach dem Sortiment suchte, bekam die Konkurrenz zu sehen. Heute steht er in weiten Teilen Münchens auf Platz 1 und 2.

München Pokemon mehrere Monate
+347 %
Steigerung der lokalen Sichtbarkeit
83 %
Rankings in den Top 3
+412 %
Mehr Anfragen über Google Maps
~30 T.
Bis zu den ersten Verbesserungen
Vorher
Ranking-Raster von Yonko GmbH vor der Optimierung: an allen Messpunkten Position 20 oder schlechter
Nachher
Ranking-Raster von Yonko GmbH nach der Optimierung: überwiegend Platz 1 und 2
Top 3
Top 10
Top 20
20+

Die Ausgangslage

Der Laden lebt von Menschen, die in der Nähe sind und gerade jetzt etwas suchen: ein fehlendes Kartenset, ein Geschenk, ein Turnier am Wochenende. Genau diese Leute tippen ihre Suche ins Handy und nehmen, was Google Maps ihnen oben anzeigt. Dort tauchte der Betrieb nicht auf. Nicht auf einem schlechten Platz, sondern gar nicht: an keinem einzigen der Messpunkte im eigenen Stadtgebiet stand er in den ersten zwanzig Ergebnissen. Wer ihn nicht schon kannte, konnte ihn nicht finden. Das ist der teuerste Zustand, den ein lokaler Laden haben kann, weil die Nachfrage da ist und beim Nächsten landet.

Was gemacht wurde

Über mehrere Monate wurde das Google-Unternehmensprofil konsequent aufgebaut und gepflegt, statt es einmal anzulegen und liegen zu lassen. Kategorien und Leistungen so gesetzt, dass Google versteht, wonach der Laden überhaupt gefunden werden soll. Regelmäßige Beiträge, damit das Profil aktiv bleibt. Bewertungen bearbeitet, weil sie das Ranking und die Kaufentscheidung gleichermaßen beeinflussen. Und, was die meisten weglassen: die Sichtbarkeit wurde laufend gemessen statt geschätzt. Jede Messung zeigt Straßenzug für Straßenzug, wo sich etwas bewegt hat und wo noch nicht, und die nächste Maßnahme richtet sich danach.

Das Ergebnis

Aus einem Raster, das durchgehend rot war, wurde eines, das im Osten und Südosten Münchens überwiegend Platz 1 und 2 zeigt. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Farbe: die zweite Messung deckt eine deutlich größere Fläche ab als die erste. Ein weiterer Umkreis macht die Zahlen normalerweise schlechter, weil die Randbereiche schwerer zu gewinnen sind. Hier ist das Gegenteil passiert.

Was auf den beiden Karten zu sehen ist

Jeder Punkt ist ein Ort, an dem geprüft wurde, auf welchem Platz der Betrieb bei Google Maps erscheint, wenn jemand genau dort sucht. Grün heißt Top 3, also die drei Einträge, die ohne Weiterklicken sichtbar sind. Rot heißt Platz 20 oder schlechter, praktisch unsichtbar. Diese Sicht ist wichtig, weil es die eine Position, auf der man steht, gar nicht gibt: Google zeigt jedem etwas anderes, je nachdem, wo er gerade ist. Ein Laden kann direkt vor der eigenen Tür auf Platz 1 stehen und zwei Kilometer weiter unauffindbar sein.

Warum das für einen lokalen Betrieb zählt

Die meisten Suchen nach einem Laden in der Nähe enden in den ersten drei Ergebnissen. Wer dort nicht steht, existiert für diese Kundschaft nicht, unabhängig davon, wie gut das Sortiment oder die Beratung ist. Eine größere grüne Fläche bedeutet deshalb nicht nur eine schönere Karte, sondern mehr Stadtteile, aus denen jemand den Weg in den Laden findet.

Die Sichtbarkeit eines Betriebs bei Google Maps lässt sich messen, statt sie zu vermuten. Genau das ist der erste Schritt: erst sehen, wo man steht, dann entscheiden, was sich lohnt.

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